Hopfgartner Honig

  BIO-Honig und Bienenprodukte aus dem Zschopautal

Über mich

 Wo ich imkere?


Meine Hobbyimkerei befindet sich im erzgebirgischen Hopfgarten im wunderschönen Zschopautal. Nicht nur meine Familie, auch Wanderer und Kurgäste des nahegelegenen Thermalbades Warmbad finden den Standort  toll. Meine Bienenvölker scheinen sich über die Wälder, Wiesen und Obstgärten in unserer Nachbarschaft zu freuen. Mein Honig spiegelt schmackhaft die traumhafte Umgebung wieder, in der ich und meine Bienen leben. 

Sie sammelten für mich und meine Kunden in der letzten Saison reichlich Frühlingsblütenhonig mit Löwenzahn, Wald- und Blütenhonig und Sommertracht. Von jeder Honigernte schicke ich eine Probe an das Länderinstitut für Bienenkunde in Hohen Neuendorf.  Dort wird sowohl die Honigsorte anhand der Pollen im Honig bestimmt, als auch die Qualität des Honigs nach den strengen Richtlinien des Deutschen Imkerbundes e.V. (D.I.B.) überprüft.

Wie ich imkere?

Ich bin mit ca. 20 anderen Imkern Mitglied im Imkerverein Wolkenstein/Zschopautal des Landesverbandes Sächsischer Imker e.V. Meine Bienen sind Carnica Bienen, auch Krainer Bienen genannt. Sie sind eine Unterart der Westlichen Honigbiene (Apis mellifera).

Jedes meiner im Moment 13 Bienenvölker lebt auf  bis zu 12 Waben im Deutsch Normalmaß in sogenannten Heroldbeuten aus Holz in anderthalben  Bruträumen.

Warum ich imkere?

Begonnen hat alles mehr oder weniger mit dem Bau eines "Insektenhotels" im eigenen Garten und den Besuchen bei "unserem Imker" im Nachbarort. Dieser erzählte mir eines Tages, dass er jetzt zu alt für die Imkerei sei und niemand aus seiner Familie sein Hobby weiterführen wolle. Ich wollte etwas für Insekten tun und hatte mich auch an den "echten Imkerhonig" gewöhnt, auf den ich auf gar keinen Fall wieder verzichten wollte. Außerdem hatte ich zu dieser Zeit den Film  "More Than Honey" von Markus Imhoof gesehen. Ich war entsetzt, wie in manchen Teilen der Welt mit den Bienen umgegangen wird.

So begann ich nach monatelangen Vorbereitungen, Schulungen, Einkäufen und Baumaßnahmen im Frühjahr 2015 zunächst mit einem Bienenvolk und habe es trotz einiger schmerzhafter Stiche und erheblichem Zeitaufwand nicht bereut.

 

                                                                                                                             

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